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(de) Auf nach Hamburg: Gewinnspiel mit Pampers für UNICEF und Kids-and-couture

von am October 21st 2014 Tags: , , , , , , ,


Pampers für UNICEF 2014: Projektreise nach Äthiopien mit Chris

 Liebe Mamis da draußen! Heute haben wir ein ganz besonderes Schmankerl für euch, denn es gibt etwas zu gewinnen. Vorher müsst ihr aber noch ein kleines Rätsel lösen: Was steckt dahinter, wenn Pampers sich mit Christian Ulmen und Collien Fernandes zusammentut? Kleiner Tipp: Es hat etwas mit einem guten Zweck zu tun. Genauer gesagt mit der Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis” gegen Tetanus bei Neugeborenen von Pampers für UNICEF!

Seit dem 1. Oktober unterstützt Pampers UNICEF erneut im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen und spendet für jede Packung Pampers Windeln und Pampers Feuchttücher mit UNICEF-Logo den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF.

Als diesjährige Aktionsbotschafter konnte Pampers das Schauspieler- und Moderatorenpaar Christian Ulmen und Collien Ulmen-Fernandes gewinnen. Zusammen reisten die Eltern einer kleinen Tochter nach Äthiopien und bekamen vor Ort einen Eindruck von den Fortschritten und Erfolgen des Impfprogramms.

Wir freuen uns sehr, dass auch wir diese tolle Aktion von Pampers unterstützen dürfen und freuen uns noch mehr darüber, dass eine von euch uns dabei samt Söhnchen oder Töchterchen begleiten kann:

Gemeinsam mit den beiden Aktionsbotschaftern wird nämlich am 20.11.2014 ein Event in Hamburg stattfinden, auf dem Informationen zu der Initiative vorgestellt werden und es Gespräche mit Collien Fernandes und Christian Ulmen geben wird. Als wäre das noch nicht genug, wartet noch ein besonderes Highlight auf dich und uns: Christian und Collien werden gemeinsam mit ausgewählten Kindern zwischen 3 und 5 Jahre Gips-Fußabdrücke machen und diese anmalen. Daraus soll am Ende des Tages ein einzigartiges Kunstwerk entstehen, das symbolisch ein Zeichen für den Kampf gegen Tetanus bei Neugeboren setzt.

Kids-and-couture und Pampers für UNICEF verlosen eine Nacht in Hamburg mit der Teilnahme an der Veranstaltung zusammen mit den Botschaftern Christian Ulmen und Collien Ulmen-Fernandes. Anreise, Unterkunft und Verpflegung für Gewinner-Mama und Gewinner-Kind sind selbstverständlich inklusive.

Was du tun musst? Schicke uns ein süßes Bild des Füßchens deines Kindes bis zum XX an info@kidsandcouture.com unter dem Stichwort „1. Schritt“ und teile das Gewinnspiel bei Facebook.

Weitere Informationen zur Aktion von Pampers für UNICEF und den digitalen Spendenmechanismen gibt es unter www.pampers.de/unicef oder www.facebook.com/PampersDeutschland

Ihr wollt mehr über die Pampers-Initiave wissen? Hier das lesenswerte Interview mit den Aktionsbotschaftern Christian Ulmen und Collien Ulmen-Fernandes, die im Juli 2014 in ihrer Funktion als Botschafter der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“ von Pampers für UNICEF nach Äthiopien reisten.

Pampers für UNICEF 2014: Projektreise nach Äthiopien mit Chris

Äthiopien ist ein Land mit einer spannenden Geschichte und einer sehr traditionsreichen Kultur. Wie habt ihr das Land und die Menschen dort wahrgenommen?

Christian: „Ich versuchte, alles was ich über Afrika weiß zuvergessen, um so offen wie möglich zu sein. Während unseres Aufenthaltes in Äthiopien hat mich besonders beeindruckt, dass die Menschen im Einklang mit sich selbst wirkten. Und das, obwohl Äthiopien eines der ärmsten Länder der Welt ist.“

Collien: „Wir wurden von den Menschen hier sehr herzlich empfangen. Mittlerweile hat sich rumgesprochen, dass das UNICEF-Impfprogramm, das Pampers hier unterstützt, den Menschen wirklich hilft. Diese Entwicklung war schön zu sehen.“

Im Rahmen der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“ habt ihr euch in Äthiopien über die Situation von Müttern und Babys informiert, die von Tetanus bedroht sind. Worum geht es genau bei der Initiative von Pampers für UNICEF?

Christian: „Bei der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“ gegen Tetanus bei Neugeborenen unterstützt Pampers UNICEF zwischen Oktober und Dezember: Für jede verkaufte Packung Pampers mit dem UNICEF-Logo spendet Pampers den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF.“

Collien: „Pampers unterstützt UNICEF dabei, Tetanus bei Neugeborenen zu besiegen. Tetanus ist eine bakterielle Infektion, auch Wundstarrkrampf genannt. Das Bakterium befindet sich unter anderem in der Erde und gelangt oftmals durch offene Wunden oder beim Durchtrennen der Nabelschnur mit einem nicht sterilen Messer nach der Geburt in den Körper der Mutter oder des Babys. Die Folge sind Muskelkrämpfe, so dass das Neugeborene beispielsweise nicht mehr trinken kann. Ohne ärztliche Hilfe verläuft diese Krankheit fast immer tödlich.“

Warum unterstützt ihr die Aktion von Pampers für UNICEF?

Collien: „Wir haben selbst eine kleine Tochter. Deshalb ist uns das Thema der Initiative wichtig, nämlich Kindern einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen. Die Sorge um sein Kind können vermutlich alle Eltern weltweit nachvollziehen. Bereits 65 Prozent der gebärfähigen Frauen in dieser Region Äthiopiens sind gegen Tetanus geimpft. Das zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg, aber es gibt trotzdem noch viel zu tun.“

Christian: „Wir setzen uns auch deshalb für die Aktion von Pampers für UNICEF ein, weil uns die Bedrohung, die Tetanus bei Neugeborenen nach wie vor in Entwicklungsländern darstellt, bewusst ist. Wir sind in der glücklichen Lage, dass die Krankheit bei uns in Deutschland keine Rolle mehr spielt. Aber wir haben das Wissen und die Mittel, um Aufklärungsarbeit und Hilfe im Kampf gegen die Krankheit leisten zu können. Und wir wissen, dass unsere Unterstützung auch da ankommt, wo sie dringend gebraucht wird.“

Christian, was geschieht mit den Tetanus-Impfdosen? Welchen Weg nehmen sie, bis die Impfdosen dahin gelangen, wo sie gebraucht werden?

Christian: „Die Tetanus-Impfdosen gelangen über Indien nach Äthiopien und landen zuerst in einem Lager in Addis Abeba. Von dort werden die Impfstoffe über das Land in die einzelnen Regionen verteilt, so dass am Ende jede Gesundheitsstation bei Bedarf Zugriff auf die Tetanus-Impfdosen hat. Der Transport erfolgt unter strenger Einhaltung der Kühlungsrichtlinien: Der Tetanus-Impfstoff muss immer ausreichend gekühlt sein, sonst kann er nicht verwendet werden. Die Verteilung auf die einzelnen Gesundheitsstationen wird oft etwa mit dem Moped bewerkstelligt, so können sich auch Schwangere und junge Frauen in entlegeneren Gebieten impfen lassen.“

Collien, wie nehmen die Menschen in Äthiopien die Impfaktionen an?

Collien: „Das funktioniert hier in Äthiopien schon sehr gut, denn die Menschen vertrauen mittlerweile dem Gesundheitspersonal. Das war nicht immer so. Oftmals trafen die Ärzte und Hebammen auf Misstrauen und mussten zum Beispiel gegen das Gerücht ankämpfen, dass die Spritzen die Frauen unfruchtbar machen. Mit viel Einfühlungsvermögen ist es gelungen, Vertrauen und ein Bewusstsein für die Risiken von Tetanus bei Neugeborenen aufzubauen“

Gab es ein Erlebnis, das euch besonders beeindruckt hat? Collien, welche Eindrücke nimmst du mit nach Hause?

Collien: „Hier in Äthiopien gibt es ein Ritual, das viel über den Gemeinschaftsgedanken der Menschen aussagt: Gehen bei einer schwangeren Frau die Wehen los, kann sie auf einer Trillerpfeife ein Signal absetzen. Junge, kräftige Männer des Dorfes holen sie daraufhin mit einer Trage ab und bringen sie zur nächsten Gesundheitsstation. So ist gewährleistet, dass sie medizinisch versorgt werden kann. Die Männer sind hier sehr in den Ablauf der Schwangerschaft mit allen notwendigen Gesundheitsvorkehrungen wie etwa der Tetanus-Impfung einbezogen. So können sie die Frauen gut unterstützen.“


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