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Wie erkläre ich Kindern eigentlich Gefühle?

von am 11.06.2019 Schlagwörter: , , , , ,


Kinder großziehen stellt einen doch tag täglich vor neue Herausforderungen und immer wenn du denkst, jetzt ist das Gröbste geschafft, kommt eine neue Challenge – wie kürzlich, als das Thema Gefühle und den Umgang mit Gefühlen in unserer Familie aufkam.

Durch Zufall stolperte ich fast gleichzeitig über die wunderschönen HeartMut-Kinderbücher von Nadine Eiringhaus, die liebevoll und wirklich kindgerecht das Thema Gefühle behandeln und uns Eltern ermutigen, Kindern Gefühle zu erklären, in sich hineinzuhorchen und darüber zu sprechen. Denn wie oft werden Emotionen und die Gefühlslage der Einzelnen im alltäglichen Miteinander in Familien viel zu wenig thematisiert.

Wir haben sowohl „Helmuts Herz“ als auch „Helmut und die Rakete“ gelesen erfährt und ich kann euch diese wunderbaren Bücher nur ans Herz legen.

Im ersten Band „Helmuts Herz“ erfährt der Roboter auf seiner Reise von einem Fuchs, was Mut ist, von einer Fledermaus, wie sich Angst anfühlt, und von einem Bären, wie man sich entspannt.

Das zweite Roboterabenteuer „Helmut und die Rakete“ widmet sich dem Tabuthema Tod, was gerade für Kinder oft ein schwer zu greifendes Thema ist. Begleitend zu den Büchern gibt es ein Gefühlsbarometer aus Holz, das Familien helfen kann, Emotionen stärker in den Familienalltag zu integrieren. So können die Kids und die Eltern ihre Stimmungen und Gefühle den anderen Familienmitgliedern unkompliziert mitteilen und man kann auch ohne Worte Gefühle mitteilen.

Zu kaufen gibt es die schönen Bücher direkt auf www.heartmut.de


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